Die besten Partnerbörsen im Vergleich – 2019

…eine Schulter zum Anlehnen und romantische Stunden zu Zweit. Davon träumt jeder Single, doch oft will es im direkten Umfeld nicht so richtig klappen oder du bist schon des Öfteren auf ein hübsches Äußeres hereingefallen und traust dich nicht so richtig. Da können wir dir weiterhelfen, denn in einer Online-Partnerbörse kannst du einfach und seriös den oder die Richtige finden.

Die besten Partnerbörse – Stand: Februar 2019

Partnerbörse

Beschreibung

Beschreibung

Testberichte

Partnerbörsen

Platz 1: Parship – Unser Testsieger überzeugt mit den meisten qualitativen Singles

Parship Vergleich

Parship zählt aktuell zu den beliebtesten Online-Partnerbörsen in Deutschland. Das zeigt sich auch an den steigenden Mitgliedszahlen. Aber wie funktioniert Parship? Die Plattform nutzt zunächst verfahren auf wissenschaftlicher Basis, um Ihre Persönlichkeit zu ermitteln. Wurde ein entsprechendes Profil ermittelt, geht es auf die Suche nach passenden Partnern. Die Singlebörse schlägt vor, welche Partner mit Ihnen harmonieren könnten.
Parship Testbericht

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Platz 2: Elitepartner – Für aktive Single mit hohen Ansprüchen

Elitepartner Vergleich

ElitePartner gehört zu den Partnervermittlungen, welche sich auf niveauvolle Singles mit hohen Ansprüchen spezialisiert hat. Hier hat ein sehr hoher Anteil der Mitglieder studiert und sucht einen gleichgesinnten Partner. Mithilfe eines von Psychologen erstellten Persönlichkeitstest werden Partnervorschläge ermittelt, die genau zu den eigene Vorstellungen passen. Des Weiteren wird sehr auch Sicherheit geachtet und des Mitglied wird von händisch überprüft.
ElitePartner Testbericht

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Platz 3: LemonSwan – Erfolgreich verlieben mit LemonSwan

Lemonswan Vergleich

LemonSwan richtet sich an Singles, welche eine ernsthafte und langfristig erfolgreiche Beziehung anstreben. LemonSwan ist erste Partnervermittlung, welche für Studenten, Alleinerziehende und Auszubildende komplette kostenlos ist. Die Singlebörse ist noch kein alter Hase im Singlebörsen-Bereich, aber bricht aktuell alle Rekorde, denn kaum eine Partnervermittlung bekommt so viele Anmeldungen wie LemonSwan.
LemonSwan Testbericht

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Platz 4: eDarling – Den Partner fürs Leben finden über eDarling

edarling Test

Die Partnervermittlung eDarling gehört zu den alten Hasen im Online-Partnervermittlungs-Geschäft. Sie hat eine hohe Präsenz und jeder hat bereits schon einmal von Ihr gehört. Hier wird sehr auf die Sicherheit geachtet, weshalb auch jedes Profil von Hand durch einen Singleprofi von eDarling geprüft wird. Hier sind vermehrt etwas ältere Mitglieder anwesend. Auch ist die Partnerbörse eDarling etwas Preiswerter als Parship o. Elitepartner.
eDarling Testbericht

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Bist du von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt?

Oder genießt du eigentlich auch dein Single-Leben? Seien wir ehrlich und denken mal abseit von Partnerbörsen wie Parship und Elitepartner: Es gibt Dinge, die sind viel einfacher und weniger anstrengend, wenn man allein ist. Du musst dir keine Gedanken über Zwiebelgeruch nach dem Döner machen, kannst die ältesten Unterhosen gefahrenfrei auftragen und musst keinen abendlichen Kampf um die Fernbedienung führen.

Wäre da nicht das kleine Teufelchen auf der linken Schulter!

Denn das flüstert uns immer wieder ein, dass man gerne abends einen Kompromiss beim Fernsehprogramm eingehen würde, wenn man dafür kuscheln könnte. In gewissen Momenten wünscht sich jeder Mensch einen Partner, der verständnisvoll ist, der uns auffängt und hält in schwierigen Zeiten. Eine gute Beziehung hat viele Vorteile, denn hier kann manBeste Partnerbörse

  • Gefühle austauschen und neue Erfahrungen teilen
  • in Glück und Leid eine verwandte Seele haben
  • regelmäßig Sex genießen
  • kuscheln, knutschen, sich fallen lassen
  • sich auf jemanden zu 100% verlassen, egal was passiert

Das alles ist nicht nur gut für die Seele, sondern auch gut für die Gesundheit und macht eine Beziehung für alle Menschen zu einem wichtigen Lebensbestandteil.

Aber was kann man tun, um aus dem ganzen Haufen von Beziehungsphobikern den einen bindungswilligen Mann herauszufiltern, wie erkennt man die eine Frau, die einen so nimmt, wie man ist und die nicht immer nach mehr strebt und einen besseren Mann will?

Gleich und gleich

Menschen suchen sich gerne Partner, die ihnen in gewissen Punkten gleichen. Wir kennen alle diese typischen Singles, die bei jedem Date das gleiche Desaster erleben: Ein Gegenüber, das nur über sich selbst zu sprechen scheint, für das die eigene Lebensgeschichte das Wichtigste überhaupt ist und die den Hauptteil ihrer Zeit damit verbringen, über alles und jedes zu nörgeln. Oder aber ein Datepartner, bei dem schon nach kurzer Kennenlernphase klar ist, dass sich die Interessen und der Lebensentwurf überhaupt nicht mit dem eigenen decken. Gerade in den 20ern bis 40ern sind gleiche Vorstellungen von Kinderwunsch, Karriere, gewünschtem Lebensstandard und Bildungsstand wichtig. In wichtigen Charaktermerkmalen müssen Partner ebenfalls übereinstimmen, um in der Beziehung gut zu harmonieren.

besten PartnerboersenGenau hier bietet eine Partnerbörse entscheidende Vorteile, denn diese sogenannte Homogamie-Hypothese hat man sich dort zur Philosophie gemacht und untersucht alle angemeldeten Singles nach ihren Eigenschaften. So können passende Partner vorgeschlagen werden und die Chancen steigen, dass der Richtige oder die Richtige dabei ist. Meist sind eher Menschen mit einem höheren Bildungsstand und überdurchschnittlichem Einkommen bei Partnervermittlungen angemeldet, denn bei ihnen ist die Bereitschaft höher, eine Vermittlung zu zahlen.

Wie funktionieren Online-Partnervermittlungen?

Eigentlich nutzen die meisten Online-Partnervermittlungen die gleichen psychologischen Tests mit einem fünf-Faktoren-Persönlichkeitsmodell. Was sich kompliziert anhört, ist nur für die Entwickler der Plattform wirklich so kompliziert. Für dich dauert der psychologische Test nur etwa 20 Minuten und er bringt dich einen großen Schritt heran an deinen Traumpartner. Die fünf Charaktermerkmale, auf die der Test dich prüft, sind:

  • Freundlichkeit
  • Gewissenhaftigkeit
  • Offenheit
  • emotionale Stabilität
  • Extraversion

Was bringt dir eine Online-Partnervermittlung?

Die Partnerbörse erleichtert dir enorm die Suche nach deinem Traummann oder deiner Traumfrau, denn sie schlägt dir nur Personen vor, mit denen du mehrere Übereinstimmungen hast. Bei diesen ist natürlich die Chance viel größer, dass es funkt! So sparst du eine Menge Zeit und ersparst dir außerdem die eine oder andere Enttäuschung.besten Partnerbörsen

Natürlich spielt neben dem theoretischen „Matching“ auch die Optik bei der Partnersuche eine große Rolle. Daher kannst du bei den vorgeschlagenen Personen deinen Wünschen entsprechend auswählen, den Kontakt herstellen und schon kann das Kennenlernen beginnen. Wer sich bei einer seriösen und gut gestalteten Partnerbörse anmeldet, der hat mit hoher Wahrscheinlichkeit ein ernsthaftes Interesse an einer Beziehung. Auf Dating-Apps oder simpleren Singelbörsen tummeln sich viele schwarze Schafe, die nur an kurzzeitigen Bekanntschaften interessiert sind oder ganz unverblümt Sexkontakte suchen.

Eine Online-Partnervermittlung ist die richtige Entscheidung für Singles, die

  • eine tragfähige und langlebige Beziehung suchen
  • einen niveauvollen Partner für eine tiefgreifende Partnerschaft wollen
  • weniger Zeit in die aktive Suche nach einem Partner investieren können
  • ein gemeinsames Werteverständnis mit dem Partner wollen
  • fest im Leben stehen

Mit einer Singlebörse erreichst du vorwiegend Personen, die

  • gerne Profile anschauen und dann Kontakt aufnehmen
  • gerne auf Flirts eingehen und viele Kontakte suchen
  • eher eine lockere Bekanntschaft oder einen Flirt suchen, aus der sich dann mehr entwickeln kann
  • eher ein geringeres Budget haben

Partnerbörsen mit Spezialisation

Wer spezielle Merkmale an seinem potenziellen Partner sucht, kann sich bei Online-Partnervermittlungen umsehen, die z.B. nur Christen, osteuropäische Singles oder besonders ökologisch denkende Personen aufnehmen. Auf klassischen Partnervermittlungen, wie eDarling, ElitePartner oder Parship findest du dagegen Singles jeder Couleur.

Kostenlose Partnervermittlungen

Hier trennt sich leider die Spreu vom Weizen, denn eine kostenlose Online-Partnervermittlung ist weniger effektiv, als eine kostenpflichtige Partnerbörse. Die Weiterentwicklung des Matching-Systems kostet eben Geld, hat sich aber dafür seit Jahren bewährt und das erhöht massiv deine Erfolgsaussichten. Bei kostenpflichtigen Partnerbörsen melden sich außerdem weniger Singles an, die nur auf einen One-Night-Stand aus sind, denn den könnte man kostenlos wesentlich leichter haben.

Bei jeder Partnerbörse ist übrigens die Anmeldung kostenlos. Erst, wenn du das Portal wirklich aktiv nutzen willst, fallen Gebühren an.

Kleine, kostenlose oder günstige Partnerbörsen haben eine geringere Vermittlungsquote als renommierte Portale. Bei bewährten, großen Portalen hast du den größten Pool an Singles und somit die besten Aussichten auf Erfolg. Statt also viele negative Erfahrungen beim Dating auf kostenlosen oder günstigen Partnerbörsen zu sammeln und womöglich deine Zeit zu vergeuden, solltest du dir überlegen, ob du lieber gleich zu einem teureren Portal gehst. Es gibt jedoch auch Vorteile kostenloser Partnerbörsen:

  • Du musst kein Geld dafür aus deinem Budget abzwacken. Daher melden sich hier viele Leute an.
  • Es gibt sehr viele Singles auf kostenlosen Partnerbörsen, was eventuell deine Chance ist, schnell jemanden kennenzulernen.
  • Die Bedienung der Seiten oder Apps ist normalerweise sehr einfach, denn die Einstellungsmöglichkeiten sind eher begrenzt.

Die Nachteile überwiegen leider:

  • Oft werden diese kostenlosen Portale über Werbung finanziert, die sehr störend sein kann.
  • Der Kundensupport ist sehr eingeschränkt oder sehr langsam.
  • Viele Fake-Profile sind im Umlauf. Da sich jeder kostenlos anmelden kann, triffst du womöglich auf viele Profile, die irgendeinen anderen Zweck verfolgen, als eine Beziehung zu suchen.
  • Scamming und Betrug sind auf kostenlosen Seiten häufiger anzutreffen. Denn eine entsprechende Software zur Erkennung und Sperrung der Fake-Profile ist teuer. Das haben leider nur die kostenpflichtigen Partnerbörsen.
  • Legst du Wert auf Datenschutz und Gütesiegel, dann ist hier meist Fehlanzeige.
  • Nur wer genügend Werbung im ganzen Land machen kann, der wird auch Singles aus dem ganzen Land auf seinem Portal anlocken. Das ist bei kostenlosen Partnerbörsen nicht der Fall und die Auswahl an Singles könnte in deinem Umkreis recht dürftig sein. Weil die Seite kostenlos ist, sind hier viele Singles nur auf ein Abenteuer aus oder sie wollen ihren Marktwert testen. Mit ernsthafter Partnersuche beschäftigen sich hier nur die wenigsten Personen. Die Trefferquote für dich ist also wahrscheinlich gering.

Vorteile von kostenpflichtigen Partnervermittlungen

  • Seriosität: Wer sich bei einer renommierten Vermittlung anmeldet und Geld dafür bezahlt, ist auch wirklich interessiert an einem langjährigen Partner. die beste PartnerboerseAußerdem wird hier zu Recht erwartet, dass ein guter Kundensupport zur Verfügung steht, bei dem ein entsprechender Umgangston eingehalten wird.
  • Höheres Niveau: Wer ein höheres Einkommen hat und einen Partner sucht, der hat kein Problem damit, für eine so wichtige Lebensentscheidung in Unkosten zu stürzen. Meist ist dies auch der Grund, warum man hier etwas ältere, reifere Singles trifft, die ein gewisses Niveau haben und schätzen.
  • Größere Auswahl: Mit einem höheren Marketing-Budget einer kostenpflichtigen Vermittlung kann mehr Werbung geschaltet werden. Mehr Singles melden sich an und somit steigt auch die Erfolgsquote an.
  • Weniger Fakes: Fast niemand möchte Geld dafür bezahlen, einen reinen Fake-Account anzulegen. Daher kannst du eigentlich bei allen Anfragen davon ausgehen, dass sie seriös sind.
  • Service: Der Kundenservice ist auf allen kostenpflichtigen Portalen gut und der Kunde erhält detailliert und maßgeschneidert Antworten auf seine Fragen.

Nachteile von kostenpflichtigen Partnervermittlungen

  • Kosten: Wer nicht viel Geld zur Verfügung hat, für den sind die Kosten eines solchen Portals oft nicht tragbar. Vor allem wird es problematisch, wenn ein längerer Vertrag geschlossen werden muss.
  • Anmeldedauer: Nach dem Eingeben der wichtigsten personenbezogenen Daten muss der Test bearbeitet werden. Da dieser Test auch ausgewertet werden muss, dauert die Anmeldung in einem kostenpflichtigen Portal ihre Zeit. Aber durch diese langwierigere Prüfung der Mitglieder steigt das Niveau deiner potenziellen Partner.

Informiere dich selbst über die Leistungen kostenpflichtiger Online-Partnervermittlungen.

Die Geschichte der Partnervermittlung

Von Antike bis Neuzeit – Partnervermittlung früher und heute

Selbstverständlich haben sich die Bedingungen für alleinstehende Personen mit Beziehungswunsch seit 2000 Jahren deutlich verändert. Aber einige grundsätzliche Merkmale sind bis heute gleich geblieben, auch wenn sich früher standesunterschiede viel deutlicher bei der Partnerwahl durchgesetzt haben.

Der (Hoch-)Adel

Von der Antike bis in die Neuzeit hatten die Nachkommen begüterter Familien wenig Mitspracherecht bei der Wahl des Ehepartners. Eigentliches Ziel der Verheiratung waren machtpolitische und wirtschaftliche Vorteile, die sich durch die Verbindung der Familien ergaben. Liebe spielte in diesen Ehen also keine Rolle. Das Familienoberhaupt, ein Vormund oder gar ein König entschieden über die Wahl des Partners, etwa um einen Vasallen zu belohnen oder Ländereien zu verbinden. Bei der Vermittlung halfen oft professionelle Heiratsvermittler, damit die adlige Nachkommenschaft den passenden Partner fand.

Die Mittelschicht

Beim niederen Adel oder der höheren Mittelschicht, man nannte diese Schicht auch den Geldadel, waren oft die Besitztümer entscheidend für die Verheiratung. Hatte die Familie des potenziellen Ehepartners einen ähnlichen oder höheren Status, war die Heirat vorteilhaft. Die Ehe diente dazu, den Besitz zu erhalten oder zu steigern. Eine Heirat mit einem Nachkommen aus schlechter gestellter Familie wurde oft untersagt.

die beste PartnerbörseBei gesellschaftlichen Veranstaltungen, sonntäglichen Spaziergängen oder eigens dafür abgehaltenen Bällen wurden die jungen Leute zusammengeführt und man verhandelte über die mögliche Eheschließung.

Eine Ausnahme bildeten die Juden, denn hier hatte man striktere Vorstellungen davon, welcher Familienhintergrund und welche Eigenschaften beim Partner vorhanden sein musste. Ein jüdischer Heiratsvermittler hatte also die Aufgabe

  • Chancen und mögliche Kandidatenkreise auf dem Heiratsmarkt zu analysieren
  • bestimmte Personen oder gesellschaftliche Kreise zu nennen
  • Auskunft zu geben über den familiären Hintergrund, das Vermögen, Charaktereigenschaften und persönliche Vorzüge oder Nachteile (das sollte von vorneherein Fehler verhindern, damit sich nur Partner treffen können, die auch die äußeren Voraussetzungen für eine Ehe haben)
  • sehr spezifizierte Werbung für ihre Kunden in Zeitungen zu schalten. Im 19. Jahrhundert war dies gang und gäbe. Es wurden auch Kundenwünsche in den Annoncen benannt, beispielsweise, wenn der Kunde gerne in ein gewisses Gewerbe einheiraten wollte

Soziale Unterschicht: Händler, Bauern und Gesindel

Einer der Vorteile, die die Unterschicht hatte, bestand darin, in der Partnerwahl freier zu sein. Die Auswahlkriterien beschränkten sich umso mehr auf praktische Aspekte, je niedriger der Sozialstatus war. War der potenzielle Partner stark und gesund genug, um Nachkommen zu zeugen und den Lebensunterhalt zu verdienen, dann stand normalerweise einer Heirat nichts im Wege. Für die Anbahnung von Beziehungen wurden besondere spirituelle Nächte, die sogenannten Losnächte, gewählt. Dies waren beispielsweise die Andreasnacht, der Silvesterabend oder die Christnacht. Auch auf Tanzabenden wurde gekuppelt.

Bis zur Bauernbefreiung im 18. und 19. Jahrhundert mussten unfreie Bauern außerdem ihren Gutsherren um Erlaubnis fragen, um zu heiraten.

Der Wendepunkt im Zweiten Weltkrieg

Von der Zeit der Industrialisierung bis in die Zeit des Zweiten Weltkriegs war es üblich, dass die Eltern über den Ehepartner entschieden. Der Krieg änderte aber das kulturelle Gefüge der Gesellschaft so grundlegend, dass es sehr viel entscheidender war, dass Partner sich jung fanden und schnell eine Familie gründen konnten. Plötzlich wurde es wichtig, sich in einer Ehe sicher und geborgen zu fühlen und als feste Familienstruktur zusammenzuhalten. Bedingt durch die Propaganda im Dritten Reich waren die Rollenbilder in der Ehe festgefügt bis in die 60er Jahre. Der Mann hatte die Familie zu versorgen, die Frau den Haushalt zu bewirtschaften und die Kinder zu erziehen. Dies gab der Ehevermittlung weiterhin einen wirtschaftlichen Aspekt.

Die Revolution der Liebe

Heiratsgrund Nummer eins bis heute ist die Liebe. Das ist seit der 68er Bewegung so, als die Frau sich emanzipierte, die sexuelle Revolution Deutschland und die ganze westliche Welt erschütterte und alte Rollenbilder aufgebrochen wurden.

Die Frau benötigte in dieser neuen Gesellschaftsstruktur nicht mehr zwingend einen Versorger und machten sich immer unabhängiger, Männer suchten sich immer öfter eine Partnerin, die ihnen auf gleicher Höhe begegnen konnte. Auch die Gesetzgebung besserte mit teils großer Verzögerung nach und ermöglichte den Frauen immer mehr Freiheiten. Gefühle wurden mehr in die Partnerwahl einbezogen, als dies je der Fall war. Diesen Trend griffen die Partnervermittlungen auf und boten ihre Dienste mehr unter diesem Aspekt an.

Entwicklung in Zeiten des Internets

Eine persönliche Partnervermittlung ohne Internet ist heute ein sehr elitäres, weil kostspieliges, Unterfangen. Die Vermittlung über Zeitungsannoncen war da schon immer massentauglicher, wenn auch sehr unspezifisch. Bis heute suchen vor allem ältere Singles in den 50ern oer 60ern gerne über Zeitungsannoncen. Seit das Internet in den 90er Jahren seinen Einzug in die meisten deutschen Haushalte genommen hat, ist auch die online Partnervermittlung auf dem Vormarsch. 2002 wurde durch Parship die Vermittlung von Singles ins Internet gebracht. Zuerst nahmen viele diese Form der Partnersuche nicht ernst, heute jedoch ist sie äußerst beliebt und in keiner Weise anrüchig. Bei etwa 40% der neu entstandenen Beziehungen der letzten Jahre spielte das Internet eine tragende Rolle, womit man diese Art der Partnersuche durchaus als völlig normal bezeichnen kann.die besten Partnerboersen

Für jedes Interesse bietet das Internet heute die passenden Portale. Wer ernsthaft eine Beziehung sucht, schaut sich auf Online Partnerbörsen mit Matching-System um, für lockere Flirts mit vielen potenziellen Partnern bietet sich eine Singlebörse an und für die erotischen Abenteuer existieren eigene Casual Dating-Plattformen.

Wie ist der moderne Single so?

Wie ist der moderne Single so? Er ist noch relativ jung, beruflich ist er bereits erfolgreich oder will noch mehr Karriere machen, er will sich sportlich austoben, die Welt bereisen und außerdem die große Liebe finden. Der Partner sollte dies nicht nur alles mitmachen, sondern von sich aus ähnliche Ziele auf einem ähnlichen Niveau verfolgen. Dies sind hohe Anforderungen im Vergleich zu früher, als mehr die wirtschaftliche Situation des Mannes für den Vater der Braut entscheidend war. Hatte der junge Mann genug Geld oder Status, war das Mädchen so gut wie verheiratet.

Je individueller die Personen sind, die eine Vermittlung benötigen, desto komplizierter gestaltet sich diese. Je mehr Faktoren und Einschränkungen ein Single also erfüllt wissen will, desto kleiner wird der Kreis an potenziellen Partnern und desto schwieriger folglich die Suche. Mithilfe eines guten Matching-Systems, wie sie große Partnervermittlungsbörsen anbieten, wird die Suche leichter.

Wer jedoch nach dem passenden Deckel sucht, der wird über kurz oder lang nicht darum herum kommen, bei einigen Punkten Abstriche zu machen oder Kompromisse zu schließen. Entscheidend ist am Ende eines Tages nicht, dass der Partner Schwächen hat. Schwächen hat schließlich jeder Mensch. Wichtig ist dann, ob man mit diesen speziellen Schwächen leben kann oder nicht. Wen die Unzulänglichkeiten seines Partners zwar stören, aber nicht täglich auf die Palme bringen, der ist schon ein gutes Stück näher an seinem Traumpartner als er glaubt. Wer nun auch noch bereit ist, an der Beziehung ständig zu arbeiten und mit dem Partner zusammenzuwachsen, der hat die perfekte Beziehung gefunden.

Besondere Partnervermittlungen

Manchmal sind die eigenen Wünsche an einen Partner speziell. Für diese besonders gelagerten Fälle existieren genauso spezielle Online-Partnervermittlungen:

Altersunterschiede

Auch die Generation 50+ ist heutzutage im Internet auf der Suche. Singles jeglicher Altersstufen suchen online nach dem passenden Partner. Dumm nur, wenn die anderen Singles auf einem Portal sehr viel jünger oder älter sind. Ausführliche Informationen zu speziellen Online-Dating-Portalen für alle Altersklassen findest du hier.

Homosexuell, reich oder religiös?

Es gibt auch hier verdiedene anstätze für die Beste Singlebörse für Homosexuelle oder für Singlebörse für Reiche oder ähnliches. Wir haben die besten Partnerbörsen raus gesucht und diese miteinander für Sie verglichen.

Homosexualität und Partnervermittlung

Auch wenn Homosexualität schon immer in allen Gesellschaften eine Rolle gespielt hat, haben Gay Kontakte zum Teil noch immer mit Vorurteilen zu kämpfen. Auch Homosexuelle haben oft den Wunsch nach einer dauerhaften Partnerschaft und stellen bei der Suche nach einer seriösen Online-Partnervermittlung leider fest, dass sie nur auf einer Casual-Dating-Seite gelandet sind.

Bei gayParship können Homosexuelle einen gleichgeschlechtlichen Partner finden, ohne ständig auf One Night Stands hereinzufallen. Hier wird dasselbe Matching-System verwendet, wie bei der klassischen Parship-Variante. Seit der Bedarf an gleichgeschlechtlicher Partnersuche zugenommen hat, haben auch alle anderen Portale in ihrer Suchmaske die Möglichkeit eingebaut, das gesuchte Geschlecht einzugeben. Bei den Profilen der anderen Nutzer muss man natürlich genau schauen, ob dieser auch gerne gleichgeschlechtliche Kontakte hätte.

Die Reichen und Schönen

Tatsächlich existieren mittlerweile Apps, die einen virtuellen Türsteher haben. Wer hier mitspielen will, muss entweder ausreichend schön sein oder nachweislich genug Geld haben. Tinder hat eine bis dato geheim gehaltene VIP-Version auf dem Markt, bei der nur geladene Personen Mitglied werden können. Eingeladen werden selbstredend nur Personen, die entweder besonders wichtig oder besonders vermögend, idealerweise reich, berühmt und schön sind.

die besten Partnerbörsen

Nach oben hin, also bei wirklich reichen Personen, die also Multimillionär sind, genügen persönliche Merkmale wie Herzlichkeit oder Attraktivität oft nicht. Hier ist oft auch nicht genügend Zeit, sich mit der aufwändigen Partnersuche zu beschäftigen. Gerade bei dieser Personengruppe ist das Internet nicht geeignet für die Partnersuche. Diese Singles haben jedoch das nötige Kleingeld und beschäftigen nach wie vor eine offline Partnervermittlung. Dies ist besonders der Fall in Gegenden mit hoher Millionärs- oder Milliardärsdichte, wie dem Silicon Valley oder in reichen Städten wie München. Diskretion ist bei der Vermittlung oberste Priorität und es werden natürlich nur Partner vorgeschlagen, die den Vorstellungen der Kunden entsprechen.

Religiöse Singles

In Zeiten wie unseren, in denen millionenfach Menschen aus den Kirchengemeinschaften austreten und in denen für die meisten Menschen Religion keine Rolle mehr spielt, ist man als religiöser Mensch fast ein Exot geworden. Die Suche nach einem Partner führt also oft in die eigene Gemeinde. Aber auch online kann man vor allem christliche Partnervermittlungen finden.

Auch Naturfans oder sehr ökologisch anspruchsvolle Singles finden geeignete und spezialisierte Singlebörsen oder Partnervermittlungsportale. Hier treffen sich besonders spirituelle und naturverbundene Personen aus dem ganzen Land.

Wer sucht heute denn noch die große Liebe?

Unsere Ansprüche an die große Liebe sind nicht nur gestiegen, sie haben sich grundlegend verändert und sind viel individueller geworden, ebenso wie die Möglichkeiten der Partnersuche im Internet.

Das Bild, das wir von einem potenziellen Partner im Kopf haben, ist bedingt durch die Medien sehr auf Äußerlichkeiten fokussiert. Statt der wirtschaftlichen Absicherung suchen die meisten Singles heute einen attraktiven Partner. Jugend und Kraft sind heute nicht mehr primär Zeichen für Vitalität und Zeugungskraft, sondern ein Indiz dafür, dass man modern und trendy ist, sich nicht gehen lässt und stattdessen in sich selbst investiert.

Für immer oder nur solange es passt

Wer online einen Partner sucht, gewinnt schnell den Eindruck, dass Singles zu Tausenden und immerwährend auf der Suche sind und dass man immer wieder einen neuen Partner finden kann.

Dies steht dem Grundbedürfnis jedes Menschen gegenüber, einen verlässlichen und langjährigen Lebensgefährten zu finden, bei dem man sich ganz und gar angenommen und geliebt fühlt. Einen Partner, der einen in jeder Lebenslage unterstützt und auch schwere Zeiten mit einem gemeinsam meistert. Die Beziehung, die sich jeder Mensch wünscht, sollte im Idealfall tragfähig genug sein, um eine Familie zu gründen und Kinder in einem liebevollen Umfeld großzuziehen.

Wird der gesuchte Lebensgefährte aber austauschbar, weil man ständig auf der Suche bleibt nach einem noch besseren, reicheren oder jüngeren Partner, dann bleiben diese Zukunftspläne nur Visionen und der Single weiter Single. Bei einem kostenlosen Portal verstärkt sich der Eindruck der unbegrenzten Möglichkeiten, weil man Profile über Profile sichten kann und damit der Kreis möglicher Partner immer unüberschaubar groß bleibt, während die Trefferquote gering ist.

Kostenpflichtige Partnerbörsen haben viele Vorteile

Hier sind kostenpflichtige Vermittlungen vorteilhaft, denn sie schlagen nach dem Ausfüllen des psychologischen Tests nur grundsätzlich geeignete Partner vor und grenzen die Suche schon ein. Aufgrund der Kosten sind nur wirklich suchende Singles hier unterwegs.

Wer sich heutzutage trennt, nennt als Trennungsgrund oft, dass „es nicht mehr gepasst hat“. Aber was genau bedeutet das eigentlich?

Hat man zu Großmutters Zeiten geheiratet, dann wurde dies als ein vor Gott besiegelter Pakt betrachtet. Nur der Tod sollte diesen Pakt wieder lösen und entsprechend niedrig war zu dieser Zeit die Scheidungsrate. Denn man ertrug das Los, auch wenn der Ehemann gern außer Haus nächtigte oder die Ehefrau regelmäßig das Geschirr an die Wand pfefferte. Wer sich heute scheiden lässt, der hat selten wirtschaftliche Gründe, die dagegen sprechen. Anders war es zu Zeiten, als die Ehefrau finanziell vom Mann abhängig war und der Mann außerstande war, zusätzlich den Haushalt zu führen.Das ist heute eher kein Thema mehr. Singlehaushalte sind weit verbreitet und Männer wie Frauen schmeißen allein den Haushalt und kümmern sich um ihre finanzielle Sicherheit selbst. Auch Ein-Eltern-Haushalte sind längst Normalität geworden. Die häufigste Form der Abhängigkeit in der Beziehung ist eine emotionale Abhängigkeit. Eine Zurückweisung ist nur auf der gefühlsmäßigen Ebene gefürchtet, nicht aber wirtschaftlich. Ist eine Frau jedoch schwanger, dann ergibt sich wieder eine milde Form der Abhängigkeit, bei der sie um das Einkommen des Mannes froh ist, wenn sie wegen der Schwangerschaft nicht arbeiten kann.

Lassen aber in der Beziehung die Gefühle nach, dann ist die emotionale Abhängigkeit nicht mehr gegeben und die Verbindung wird leicht wieder gelöst. Wenn der rauschhafte Zustand der Verliebtheit nämlich nachlässt, man am Partner immer mehr Unzulänglichkeiten feststellt und zusätzlich das Internet mit seinen unbegrenzten Single-Vorräten lockt, dann ist eine Beziehung schnell vorbei. Wer nicht ernsthaft an der Beziehung arbeiten will, der trennt sich einfach und sucht einen neuen Partner. Gerade in der jüngeren Generation ist dies kein Tabubruch mehr und es bleibt jüngeren Menschen subjektiv betrachtet noch genügend Zeit für die Suche nach dem perfekten Partner.

Online-Partnervermittlung Around the World

Land oder Stadt?

Auf dem Land herrscht Tradition vor: Ruhig, traditionell, aber viel Spaß auf kleinen Partys, viel Familienleben und ein ausgedehntes Netz aus Freunden und Nachbarn prägen das Leben hier. Insbesondere in der Dorfjugend ist ein ausgeprägter Gemeinschaftssinn vorhanden. Zum Leben auf dem Land gehören auch oft noch der Glaube und eine aktive Kirchengemeinde. Natürlich ist auch die kirchliche Trauung hier en vogue. Viele Singles vom Land möchten außerdem gerne in der Nähe bleiben und suchen einen Partner aus dem näheren Umkreis.
In der Suchmaske der Partnerbörse können Umkreissuche und andere Einstellungen vorgenommen werden. So findest auch du deinen Traumpartner!

In der Stadt sind Karriere und persönliche Freiheit wichtiger. Familienplanung und Sesshaftigkeit werden nach hinten verschoben oder weniger wichtig genommen. Oft wird mit einem Jobwechsel auch die Stadt gewechselt und Verbindungen zu Freunden bleiben eher oberflächlicher. Trotzdem werden gerne Traditionen gepflegt und man ist dabei eben etwas unkonventioneller. Bei der Online-Partnervermittlung solltest du versuchen, jemanden deines Bildungsniveaus zu finden, der ähnliche Karriereziele verfolgt.

Dating-Entwicklung in Deutschland und Europa

Online Dating hat die Datinglandschaft verändert. Eine ernsthafte Beziehung wird erst spät offiziell bekannt gemacht. Strikte Dating-Regeln, wie in den USA werden auch hierzulande immer mehr zum Standard: Der Mann fragt sie nach einem Treffen und verhält sich bei diesem wie ein Gentleman. D.h. er holt sie ab, zahlt im Restaurant und bringt sie wieder nach Hause. Nach zwei bis drei Tagen ruft er sie an und verabredet sich wieder mit ihr. Bei diesem wird dann geknutscht und nach einem dritten Date hat man bei weiterem Interesse auch Sex. Danach kann die „Are we exclusive“-Frage gestellt werden. Ist es beiden ernst, hört man nun auf, andere zu daten und ist ein Paar. Nach einem Jahr verlobt oder trennt sich das Paar. Für die Verlobung macht der Mann den Antrag.

Durch die Online-Portale wird es auch in Deutschland immer populärer, lockere Liebschaften nebeneinander laufen zu lassen, bis die Partner sich für eine davon entscheiden. Allerdings ist dies meist nicht das, was ein Single sich wirklich wünscht und daher sind kostenpflichtige Portale oft effektiver, wenn man wirklich einen Partner sucht.

Ein kleiner Online-Partnervermittlung Ratgeber

Die Singles

Singles auf kostenpflichtigen Portalen haben tatsächlich ein höheres Niveau. Genauso, wie es der Werbeslogan verspricht. Wer also die Nase voll hat von leicht anrüchigen Anfragen und dummen Sprüchen, der nutzt besser ein renommiertes Portal.

Die Möglichkeiten

Durch das Matching findet man Partner, die den eigenen Ansprüchen genügen und dieselben Wertvorstellungen oder Charakterzüge haben. So wird die Trefferquote sehr viel höher und man verliert nicht irgendwann den Mut.

Der Service

Eine gute Partnerbörse hat auch einen guten Kundenservice, der dich nicht im Regen stehen lässt, wenn du Hilfe beim Ausfüllen deines Profils hast. Videoeinführungen erleichtern den Einstieg und Supportanfragen werden schnell beantwortet.

Datenschutz und AGB’s

Datenschutz ist für viele ein wichtiger Punkt. Je besser das Portal ist, desto sorgsamer geht es mit den Daten der Nutzer um. Die Vernetzung mit sozialen Netzwerken wie Facebook ist eher nachteilig, weil die Daten hier auch weitergegeben werden. Personenbezogene Daten, besonders die Tests, werden auf den meisten Portalen anonymisiert gespeichert.

Was mit deinen Daten passiert

Die Daten dienen hauptsächlich dazu, die Vermittlung zu optimieren, was ja auch zu deinem Vorteil ist. Der Nutzung der Daten zu diesem Zweck stimmst du bei der Registrierung zu. Die anderweitige Nutzung kannst du untersagen.

Ein Blick in die AGB’s

Da du einen kostenpflichtigen Vertag eingehst, solltest du auch die AGB´s durchlesen. Die AGB´s geben Auskunft über die Leistungen, Kündigungsbedingungen, Haftung usw.

Wir helfen dir

Wir testen detailliert und professionell. Alle wichtigen Fragen beantworten wir aus dem Wissen unserer langjährigen Erfahrung nach. Gibt im Suchfeld oben die Partnerbörse an, für die du dich interessierst! Wir beantworten gerne auch deine persönlichen Fragen!